Radbordstein

Der Radbordstein kommt dort zum Einsatz, wo auf vorhandenen Straßen ein Radweg entweder neu entstehen oder die bestehende Trennung zwischen PKW und Fahrrad deutlicher abgegrenzt und vor allem sicherer gestaltet werden soll.

Den Radbordstein gibt es in zwei Varianten: zum Kleben in die Asphaltdecke und zum Kleben auf die Asphaltdecke, ähnlich wie bei den Klebeborden. 

Zum Radweg werden die Borde bündig verbaut, zur Straße hin mit den erhöhten Kanten. Die Ränder werden anschließend mit Kaltbitumen vergossen, ebenso wie die durch die 8 mm Abstandhalter entstandenen Fugen.
Die Kanten sind abgerundet, so dass ein PKW diese zum Queren oder für Notfälle zwar überfahren kann, ein unbeabsichtigtes Heranfahren jedoch unmittelbar im Lenkrad spüren wird.
Damit die Fahrbahnbegrenzungen wahrgenommen werden, sind die Steine hell (quarz hell gewaschen) ausgeführt, weitere Vorsatzausführungen sind auf Anfrage erhältlich.