Einbauweise MONOFIX®

Sanieren/Bauen im Bestand Monofix®

Durch die vorgegebene Position des Schachtes aufgrund vorhandener an die Sanierungsstrecke (2) anzubindender Seitenzuläufe erfolgt zunächst die Ver- bzw. Anbindung der Sanierungsstrecke an den fixierten Schacht (1) mit einem Doppelspitzende (3).

Sollte sich dabei eine Maßabweichung üblicher Standardlängen ergeben, so wird das Doppelspitzende zeitnah werksintern auf das exakt erforderliche Längenmaß geschnitten sowie auf das in der Regel vorhandene FBSMaß gefräst und zur Baustelle transportiert. Die daraufhin zu erfolgende Verlegung als Lückenschluss zwischen Rohrende und fixiertem Schacht ist reine Routine.

System MONOFIX®
Die Anbindung vorhandener Seitenzuläufe wird bei dem System MONOFIX® über eine sich innerhalb der Schachtwand befindende, kreisrunde, konische Öffnung (4) gelöst.
Grundvoraussetzung dieser perfekten Lösung ist ein nach FBS-Qualitätsrichtlinien gefertigtes Rundrohr sowie eine eigens dafür abgestimmte Keilgleitringdichtung.
Dabei wird zunächst das Längenmaß zwischen ankommender Leitung und der Schachtinnenwand ermittelt und das nach FBS-Qualitätsrichtlinien gefertigte Rundrohr vertikal mittels geeignetem Gerät unter Einhaltung der Stirnflächenparallelität örtlich bzw. durch den z.B. Rohrlieferanten geschnitten. Anschließend wird das Rohr (5) in die konische Öffnung (4) des fixierten Schachtes (1) so weit eingeführt, bis eine Zusammenführung der ankommenden Leitung gewährleistet ist und das abgelängte Rohr mit der Schachtinnenwand bündig abschließt.
Auf das geschnittene, stumpfe Rohrende wird nun die Keilgleitringdichtung unter Vorspannung aufgezogen und vom Schachtinneren aus in die konische Öffnung gestemmt. Dadurch wird die nach DIN geforderte gelenkige Anbindung sowie eine absolut dichte dauerhafte Verbindung hergestellt.